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Dieter Eichelmann

AktuellesPosted by Kay Wed, March 21, 2018 12:49:36

in memoriam


zu kurz sein leben

sein leiden ertragen

still und leise ging er fort

plötzlich, obwohl sehr krank

seine kunst wird bleiben

einprägsam und gefühlvoll

gewaltig und einzigartig

mit dieter eichelmann

verlies ein schöpferischer

liebevoller mensch

die Bühne der kunst

wird aber in seinen werken

weiterleben und beispiel sein

proarte hat einen treuen

wegbegleiter verloren



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Streifen sind der Schlüssel

AusstellungenPosted by Kay Sun, March 18, 2018 19:18:21

ProArte und die „Bei“-Collagen

Streifen sind der Schlüssel

Aus Kunst wird neue Kunst

Friedhelm Beilharz der malende Grandseigneur


Erkelenz Aus Altem, Neues schaffen, ist seit jeher des Künstlers Intension. Immer wieder überprüft er seinen Anspruch zur Aussage der Kunst und will sie in die Zeit setzen. Immer wieder schaut er, ob seine Farbgestaltung, seine Zeichnungen, seine Performance noch das ausdrücken, was er eigentlich sagen und mitteilen will.

Obwohl der 87-jährige Mönchengladbacher Friedhelm Beilharz eigentlich schon längst im Ruhestand ist, ist sein künstlerischer Tatendrang ungebrochen. Immer wieder greift er zu Pinsel, Farbe und Leinwand, auch wenn er das nunmehr mit den Utensilien Schere, Lineal und Papierstreifen vertaucht hat. Seine neueste, einmalige und unerschöpflich wirkende Ausstellung zeigt der Künstler vom 6. April bis 22. Mai in der ProArte Galerie in Erkelenz, Am Franziskanerplatz 6.

Seine Liebe gilt jetzt der Veränderung seiner eigenen Werke durch die Collage. Er selbst nennt seine Technik „Bei-Collage“ und schafft immer wieder neue Bilder von begeisternder Schönheit, die aber erkundet werden wollen. Er „zerschneidet“ seine Kunst, indem er seine Gemälde mit in Streifen geschnittenen eigenen Plakaten, Reproduktionen oder Drucke so in die Farbwelt seiner Bilder einpasst, dass sie farblich wie auch geometrisch das ursprüngliche erkennen lassen, dabei aber völlig neue Eindrücke und Aussagen treffen. Streifen sind somit sein Schlüssel, damit aus den bisherigen Kunstbildern eine völlig neue Kunst entsteht.

Seit weit über vierzig Jahren ist der gebürtige Düsseldorfer Friedhelm Beilharz eine unverrückbare Größe in der Mönchengladbacher, ja in der Kunst­szene Nordrhein-Westfalens. Nach dem Studium an den Werkkunstschulen in Düsseldorf und Bern, der Kunstakademie Düsseldorf (bei den Professoren Bruno Goller, Ferdinand Macketanz und Walter Breker), übte er die Lehrtätigkeit als Kunstpädagoge an den Gymnasien und Dozent an der VHS Mönchengladbach aus. Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners bezeichnete Beilharz jüngst als Grandseigneur der malenden Kunst. Bei seinen vielen Auslandreisen nach Ägypten, Israel, Syrien oder den USA und Ausstellungen in Paris, Jerusalem, Berlin und New York zeigt der vielfach international ausgezeichnete Künstler jetzt in der Galerie des Erkelenzer ProArte Förderkreises seine neuesten Exponate vom 8. April bis 22. Mai in Erkelenz am Franziskanerplatz 6 (sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr). Die Vernissage ist am Freitag, 6. April, 19 Uhr.

Friedhelm Beilharz spannt den Bogen in seiner Malerei, Grafik und Illustration von mythologischen Gedankengängen bis hin zu aktuellen Themen der Gegenwart. Neben gegenständlichen und selbst sprechenden Bildaussagen benutzt er auch stark verfremdete Deutungen. Bei seinen neuesten Arbeiten, den Streifencollagen, handelt es sich um vom Künstler selbst zerschnittene frühere Arbeiten. Durch den Akt der Zerstörung und anschließendes Wiederent­stehen wird einerseits die Reminiszenz an die frühere Handschrift von Friedhelm Beilharz sozusagen in der zweiten Bildebene sichtbar, andererseits formen sich neue Strukturen. die assoziativ Begriffliches anklingen lassen oder aber sich selbst genügen. Er zeigt Collagen, für die er aus früheren Werkzyklen geschöpft hat. Über Zeichnung und Aquarell zum Beispiel legt er unendliche viele Papierstreifen an, die er aus Plakaten mit eigenen Bildmotiven geschnitten hat. Motive früherer Perioden und das zeitweise bevorzugte Braun sind präsent und zugleich verwandelt. Die Metamorphose ist somit das Sinngebende seiner neuesten Kreationen. Für den Betrachter ein Hort unendlich vieler Eindrücke, Werke, die in der Tiefe erkennbar sind, deren Deutung aber jedem Einzelnen überlassen ist. hdw

Termine:


Erkelenz Kultur

Sonntag, 8. April

ProArte-Galerie, Franziskanerplatz 6

Ausstellung Friedhelm Beilharz

von 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei

Erkelenz Kultur

Sonntag, 15. April

ProArte-Galerie, Franziskanerplatz 6

Ausstellung Friedhelm Beilharz

von 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei

Erkelenz Kultur

Sonntag, 22. April

ProArte-Galerie, Franziskanerplatz 6

Ausstellung Friedhelm Beilharz

von 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei



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Wadera Photography bei Proarte

AusstellungenPosted by Kay Sun, March 18, 2018 19:04:12



Die Mönchengladbacherin Aleksandra Gonet stellt ab dem 02.03. bis zum 18.03. einen Querschnitt ihrer bisheriger Werke in der ProArte Galerie am Franziskaner Platz 6 in Erkelenz aus.

Bisher hat die Fotografin mit dem Künstlernamen „Wadera“ mit diversen, themenbezogenen Ausstellungen punkten können.

Dieses Mal arbeitet sie mit den Gegensätzen, die in den Themen der Bilder zu finden sind: Die Stille von verlassenen Orten und verfallenden Immobilien wird Sie in ihren Bann ziehen. Als Kontrast stehen den „lost places“ bunte, lebendige Augenblicke von Rockkonzerten und Festivals gegenüber.

Ein weiteres Highlight stellen die emotional aufgeladenen Gesichtsportraits der Reihe „Faces of Metal“ dar.

Die Vernissage findet am 02.03. um 19:00 Uhr statt. Jeder Interessent ist herzlich eingeladen.



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Kunst„Im gelben Haus“

AusstellungenPosted by Kay Tue, February 06, 2018 11:26:53



ProArte und Anton Krämer

Kunst„Im gelben Haus“ am Franziskanerplatz 6

Erkelenz. „Umwege im Leben sind eigentlich das Leben“, so formuliert der Erkelenzer Künstler Anton Krämer seinen Werdegang durch Gestern und Heute und das in beruflicher wie auch in künstlerischer Hinsicht. Das verdeutlichen auch seine Exponate. Sei es auf Papier oder Leinwand. Seine Ausstellung „Im gelben Haus“, Galerie des Förderkreises ProArte am Franziskanerplatz 6 in Erkelenz, ist vom 14. bis zum 28. Januar. Immer wieder überrascht Anton Krämer mit neuen Werken, obwohl er sich doch schon seit über 40 Jahren in der Stadt und weit darüber hinaus einen Namen gemacht.

Der 1939 in Erkelenz geborene Krämer machte nach dem Realschulabschluss eine Lehre als Installateur und Heizungsbauer, arbeitete dann im Betrieb seines Meisters, der auch sein Vater war. Dann folgte das Abitur auf dem 2. Bildungsweg, das Studium der Kunstgeschichte und Anglistik und sein künstlerisches Metier an der Kunstakademie Düsseldorf. In vielen Ausstellungen (national und international) zeigte Krämer seine Werke und erhielt auch eine besondere Auszeichnung bei der internationalen Bienale in Pilsen.

Krämer hat fast alle Disziplinen ausgeschöpft: Zeichnungen, Grafiken, Abdrucke, Maltechniken in Kreide, Kohle, Bleistift, Acryl, Tempera und Tusche. Er fertigte auch Buchillustrationen und setzt sich stets persönlich als Künstler mit unserer Zeit auseinander. „Die Experimentierfreude ist auch heute ungebrochen”, stellt ProArte-Chef Willi Arlt fest. „Seine Arbeitshaltung und Kraft zeigt sich auch in der Retrospektive der vergangenen 40 Jahre. Die vielfältigen Arbeiten bezeugen, dass der Erkelenzer ein guter Beobachter der unterschiedlichsten Kunstrichtungen ist“ ergänzt Geschäftsführer Hans-Dieter Willms.

Krämer erzählt, kritisiert und meditiert in seinen Werken. Dabei geht er bis an die Grenze zum Abstrakten. Er glaubt an eine bessere Zukunft in einer besseren Welt. Man kann ihn nirgendwo so persönlich treffen wie in seiner Kunst. „Wer in ein Bild einsteigen kann, wird zu einem Teil des Kunstwerkes”, versichert der Künstler und erklärt, warum er seiner Ausstellung den Titel „Im gelben Haus“ gab: „Meine Werke hängen ja auch in einem gelben Haus“.

Eröffnung der Ausstellung ist am Sonntag, 14, Januar um 11 Uhr. Auch an den beiden folgenden Sonntag sind die Werke Krämers von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Eintritt frei. hdw





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Werke von Christa Hammermeister und Renate Scherra

AusstellungenPosted by Kay Sat, December 30, 2017 22:01:42

Sehenswerte Ausstellung: Christa Hammermeister und Renate Scherra präsentieren in der ProArte-Galerie ihre Arbeiten. Foto: Kay Huett

Erkelenz. Unter dem Titel „Altes und Neues“ stellen die Künstlerinnen Christa Hammermeister und Renate Scherra in der Galerie ProArte am Franziskanerplatz aus. Hammermeister zeigt ihre durchaus kritischen Bilder, während die Fotografin Scherra ihre in schwarzweiß gehaltenen Fotoarbeiten beisteuert. „Alt“ ist dabei vor allem die Freundschaft der beiden Frauen, die vor rund 50 Jahren in Düsseldorf begann.

Musik, Literatur und„Die Schrägevogel“

Die Ausstellung „Altes und Neues“ ist sonntags, 26. November sowie 3. und 10. Dezember, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Sie endet am 10. Dezember ab 15 Uhr mit einer Finissage, an der unter anderem der Keyboarder Andreas Brunken, die Performerin „Die Schrägevogel“ Anja Abels sowie die Autorinnen Marlies Giesen und Gisela Stotzka teilnehmen.

Und wie das so geht mit Freundschaften: Die beiden verloren sich aus den Augen, nachdem Hammermeister nach Erkelenz umgezogen war. Der Freundschaft tat das keinen Abbruch, und so waren beide Feuer und Flamme, als sie beim ersten Treffen nach vielen Jahren die Idee für die gemeinsame Ausstellung hatten.

Umso erstaunlicher ist, dass die ausgestellten Arbeiten wirken, als seien sie aufeinander abgestimmt oder das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit. Die thematischen Überschneidungen ließen einen solchen Rückschluss durchaus zu. Viele der Bilder Hammermeisters wirken, als hätten die Fotoarbeiten Scherras als Vorbild gedient.

Die Arbeiten der beiden eint die Hinwendung zum Schönen, die jedoch den kritischen Blick auf die Schrecken der Welt nicht verstelle, erläuterte Gisela Stotzka zur Einführung bei der Vernissage. Während Hammermeister die Welt so darstelle, wie sie sie versteht, seien die Fotografien Scherras Annäherungen an die Menschen, die sie auf ihren zahlreichen Reisen um die Welt porträtiert hat. Beide prangern den zerstörerischen Umgang der Menschen untereinander und mit der Natur sowie den profitorientierten Raubbau an. Passend dazu spielte das Duo Eigenarts unter anderem sein Lied „Billa, lass uns tanzen“ über das Leben am Rande des Braunkohlelochs.

Die außergewöhnliche Ausstellung beendet die Serie der ProArte-Ausstellungen in diesem Jahr. Der Bildhauer Willi Arlt, seines Zeichens Sprecher des Fördervereins, betonte, dass mit den Ausstellungen in diesem Jahr ein Überblick über die vielseitige Kunstszene der Region gelungen sei. Dieser werde 2018 fortgesetzt.





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Retrospektive Egidius Paul Rütten

AusstellungenPosted by Kay Sat, December 30, 2017 21:27:00



Eine Retrospektive mit Lesungen aus seinen Schriften und Briefen widmet der Förderkreis ProArte e.V. in seiner Galerie am Franziskanerplatz 6 dem am 5. März 2017 verstorbenen Erkelenzer Künstler Egidius Paul Rütten. Die Ausstellung ist vom 22. Oktober bis zum 12. November 2017 jeweils sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die Vernissage ist am Freitag, 20. Oktober um 19 Uhr. Mit seiner nie versiegenden Schaffenskraft liebte der Erkelenzer Künstler es Empfindungen, Gedanken und assoziativ erfahrene Bilder sprachlich zu komprimieren. Seine umfangreichen Werke: Gemälde, Erzählungen, Textcollagen und Zeichnungen sind prall gefüllt mit persönlich Erlebtem und Empfindungen.

Geboren ist Egidius Paul Rütten am 12. Mai 1936 in Mönchengladbach. Es folgte von 1956-1958 das Studium der freien Grafik an der Werkkunstschule Krefeld. Danach arbeitete der Autor als Werbegrafiker, lebte kurze Zeit in Frankreich, hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, zeichnete und malte. 1962-1966 dann das Studium der Pädagogik und Philosophie an der Universität Bonn; anschließend Tätigkeit als Lehrer und Fachleiter für Kunsterziehung in Mönchengladbach. Neben der Malerei und der Grafik experimentierte der Autor mit Worten, fertigte Textcollagen, die er zum Teil in seine Bilder integrierte, schrieb sporadisch auch Gedichte. Seit 1991 widmete sich Rütten intensiver dem Schreiben.

Biografisch schrieb der Autor über sich: "Bei meinen Texten handelt es sich um assoziativ erfahrene Bilder, Empfindungen, Gedanken, die sprachlich komprimiert, verdichtet werden. Auslöser zum Schreiben sind häufig Textfragmente aus Zeitschriften, Plakaten, Werbetexten, aber auch Aufgeschnapptes, Aufgelesenes aus Gesprächen in Kneipen, auf der Straße, im Supermarkt. Dabei spielt König Zufall für mich eine wichtige Rolle. So kommt es beim Schreiben zu überraschenden, unverhofften Konstellationen, die den Rhythmus des Gedichts, den Plot in einer Erzählung in Gang halten. Dabei entwickelt sich der Text fast wie von selbst weiter. Ich bin mir am Anfang nie sicher, wohin eine Erzählung geht, wie sie endet. Eigentlich gibt es in meinen Texten gar kein Ende im Sinne einer Vollendung. Was mich interessiert und neugierig macht, ist der Prozess des Schreibens“.

In den umfangreichen Nachlass des Erkelenzer Künstlers führt Marlies Giesen, 2. Vorsitzende von ProArte, ein. Die Autoren Frank Rimbach und Helmut Wichlatz lesen aus den Texten Rüttens. Auf über 200 Quadratmetern ist in der Galerie ausgebreitet, was das Leben des Erkelenzer Künstlers ausmachte – ein Fundgrube für Suchende, ein Eldorado für Neugierige. Und das bei freiem Eintritt.



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Kaleidoskop der Sinne 2017

AusstellungenPosted by Kay Sat, December 30, 2017 21:22:13

Kunst purzelt durch das

Kaleidoskop der Sinne

Farben, Töne und Worte in der Leonhardskapelle

Erkelenz Zwölf Kunstwerke, zwölf Musiken,

zwölf Texte – all das packt der Kunstförderkreis

ProArte in seine goldene Oktober- Kaleidoskop-Tüte

2017. In der Erkelenzer Leonhardskapelle verbindet

er die 20 Protagonisten symbiotisch zu einem Dreiklang

der ganz besonderen Art. Aus Farben, Tönen und Worten

reichlich gemischt, zelebriert sich ein Kunsterlebnis von

ungeheuerer Intensität: eine Zauberwelt der Phantasie

für Augen und Ohren.

Wie die Glassteinchen im Kaleidoskop wirbeln die

Farben der Bilder -flammendes Gelb, feuriges Rot,

kühles Blau und saftiges Grün - durcheinander.

Dann, gestreichelt durch vibrierende Töne und

treffsicher gesetzte Worte, erzeugen sie mit jeder

Drehung überraschende neue Facetten. Sie verändern

die Wahrnehmung, sind in ihrer Aussage und ihrer

Vielfalt völlig neu. Das Ergebnis ist immer wieder

ein anders, besticht durch das völlig Unvorhersehbare.

Das sechste „Kaleidoskop der Sinne“ - Freitag,

6. Oktober, 19.30 Uhr - wird so auch zur einer

„Wundertüte“. Eine Überraschung löst die andere ab.

Die Malereien, Fotografien oder Skulpturen der zwölf

Künstler, zu denen die Musiker „Duo EigenArts“

und „Timo Kerkhoff“ eigene Musiken komponiert

und sechs Autoren Texte in Lyrik oder Prosa

geschrieben haben, sind wie die sich verändernden

Glassteinchen: Kunst, die bei jeder Drehung ein

neues Gesicht bekommt. Der Zauber der Illusion

macht aus Sichtbarem das Unsichtbare, ist das

verwirrende und wirbelnde Spiel der Reflexion, ist

die Auseinandersetzung von „Schein“ und „Sein“.

Weder die Autoren noch die Musiker kennen

die „Schöpfer“ der Objekte und schon gar nicht

welchen Namen sie tragen.

Kunstwerke im Original und gleichzeitig auf der

großflächigen Leinwand: Allein das macht sicherlich

schon Lust aufs Kennen lernen, Bildern und Skulpturen

nahe zu sein. Doch dann geraten die Exponate

unversehens in den Kreisel des Andersseins, denn

gekonnte Wortschöpfungen der Autoren und unerwartete

Tonvariationen der Musiker lassen die Werke der

bildenden Künstler in einem völlig anderen Licht

erscheinen. Sie sind plötzlich spielerisch, kaleidoskopisch

im neuen Gewand. Es zeigen sich verblüffende

Darstellungsweisen und die Kunst scheint ein immer

währendes Spektakel zu werden: Eine Performance

„spitzenveredelt“ aus Farben, Noten und Worten. Geschaffen

von neun Damen und elf Herren im Alter von19 bis 70 Jahren.

Abgerundet wird der Kunst-Event (von der Sparkassen-

Kunst-Stiftung unterstützt) durch die Ausstellung weiterer

Werke der Künstler im Foyer der Leonhardskapelle.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf (Buchhandlung Viehausen)

und an der Abendkasse zu 8 €, Schüler 5 €.

Eine besondere Auszeichnung für den Erkelenzer Förderkreis

ProArte ist sicherlich die Einladung das „Kaleidoskop

der Sinne“ am 13. Oktober in der „guten Stube“ der

Stadt Geilenkirchen - Begegnungsstätte Haus Basten -

zu präsentieren. hdw

Das Ensemble

Künstler: Edith Bachmann ∙ Hans Georg Fabry ∙ Peter Hyden

∙ Christa Hammermeister ∙ Klaus Kaufmann ∙ Alfred Mevissen

∙ Ela Moonen ∙ Gert Paulußen ∙ Jara Reker ∙ Alfred Reuters

∙ Oliver Sachse ∙ Stefan Tiersch

Autoren: Waltraud Barnowski-Geiser ∙ Hichame Bensaid

∙ Manfred Bohn ∙ Regina Klein-Nadarzinski ∙ Christoph Leisten ∙

Gisela Stotzka

Musiker: Duo EigenArts ∙ Timo Kerkhoff

Moderation: Frank Rimbach



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Blick über den Tellerrand

AusstellungenPosted by Kay Sat, September 09, 2017 00:07:17

„Blick über den Tellerrand“

Ilka Steinfeld stellt in der ProArte Galerie ihr Werke aus




Erkelenz. „Wenn nur ein Mensch über das nachdenkt was er

sieht, habe ich mehr gewonnen als ein verkauftes Bild “,

strahlt die Künstlerin Ilka Steinfeld und widmet sich schon

wieder ihrer Intention, der jungfräulichen Leinwand.

In Mischtechnik –Acryl und Öl – entstehen die farblichen

Dimensionen aus Gegenwart und Phantasie. Unter dem

Thema „Blick über den Tellerrand“ fließt ihre persönliche

Lebensgeschichte mit ein und wie ein roter Faden nehmen

die Interessen der Malerin in ihren Werken Gestalt an.

Die gebürtige Mönchengladbacherin, die in Wickrath lebt

und arbeitet, machte nach dem Fachabitur eine typografische

Ausbildung. Neben der beruflichen Tätigkeit in der

Werbebranche malt sie seit 25 Jahren. Elemente ihrer grafischen

Ausbildung fließen in vielen Bildern der 47-jährigen mit ein.

Collagen und die Verarbeitung verschiedener Materialien

sind weitere Gestaltungsmerkmale. Die Vielfalt der Welt,

der Gegensatz von arm und reich, Schönheit und Anmut,

Krieg und Frieden zeigen ihre ausgestellten Werke vom

1. bis 24. September in der Erkelenzer ProArte Galerie am

Franziskanerplatz 6.

Die Schwerpunkte der 1,59 Meter kleinen und recht zierlich

wirkenden Künstlerin waren in den letzten Jahren im

orientalischen/asiatischen Bereich angesiedelt. Die Werke

zeigen Kinder in den verschiedenen Ländern. Betrachter sind

nicht nur eingeladen Augen und Herzen zu öffnen, sondern auch

über den „Tellerrand“ zu schauen und der Realität in all ihren

Facetten zu begegnen.

Bei der Eröffnung, Freitag, 1. September, 19 Uhr, wird die

Autorin Gerta Grins die vielfältige Schaffenskraft sowie die

Besonderheiten der Exponate herausstellen und den

„Tellerrand“ dabei sicherlich um einiges erweitern.

Die Ausstellung in der Galerie des Förderkreises ProArte in

Erkelenz am Franziskanerplatz 6 ist jeweils Sonntag von

11 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. hdw







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LICHTER IM FOKUS ZWEIER FOTOGRAFEN

AusstellungenPosted by Kay Mon, July 17, 2017 22:32:29
KUNSTAUSSTELLUNG IN DER PRO ARTE GALERIE

Die Fotokünstler Kay Huett und Georg Kovac stellen in der ProArte Galerie vom 23. Juli bis 24. August ihre Werke aus.

Text von Hans-Dieter Willms

LICHTER IM FOKUS ZWEIER FOTOGRAFEN

Das Objektiv der Kamera ist unbestechlich, dem Produkt aber ein anderes Aussehen zu geben, das ist die Kunst des Fotografen. So schält sich aus dem gewohnten Blickwinkel eine Performance des Einmaligen. Mit Kay Huett und Georg Kovac stellt ProArte in ihrer Galerie am Franziskanerplatz zwei Fotografen vor, die in ihrer Sinnlichkeit und Betrachtungsweise nicht unterschiedlicher sein können. Unter dem Thema »Körperlichter« und »Seelenlichter« stellen sie vom 23. Juli bis 27. August Fotoarbeiten aus, die den menschlichen Körper und die Natur in ihrer Vielfältigkeit und Besonderheit prägen.

Kay Huett, Sohn einer Künstlerfamilie, in Wuppertal geboren, begann schon früh, sich für die Kunst der Fotografie zu begeistern. Nach dem Abitur, der Ausbildung zum Druckermeister, IT Spezialisten und zuletzt in der Berufung zum Fotografen schuf er sich ab 2000 ein zweites Standbein. Als experimenteller Fotograf ist er fasziniert von den außergewöhnlichen Möglichkeiten von Licht und Schatten auf menschlichen Körpern. Mit seinen Bildern schafft er regelrechte »Skulpturen im zweidimensionalen Bereich«. Durch gezieltes Setzen von Lichtstreifen entstehen neue Abstraktionen. »Die Kunst der Fotografie ist für mich das Feeling zu besitzen, im entscheidenden Moment aus dem richtigen Blickwinkel das Außergewöhnliche im Bild festzuhalten. Es fasziniert, weil man nicht auf Anhieb sieht,was es ist«, erklärt der Künstler sein Schaffen.



Bodylights und Blütenkelch, Körperlicht und Seelenlicht, im Fokus der Fotografen Kay Huett (links) & Georg Kovac

Georg Kovac, in Ban Karlovc (Serbien) geboren hat sich schon früh als Kind fürs fotografieren begeistert. Mit der Kamera der Eltern durfte er aber nicht viele Fotos machen. Nach dem Umzug nach Deutschland (über Baden- Württemberg nach Erkelenz) bestand er die Gesellenprüfung als Maler und Lackierer und kaufte sich seine erste Pocketkamera. Ein Arbeitsunfall zwang ihn querschnittsgelähmt in den Rollstuhl, doch seine Liebe zur Fotografie blieb, wenn auch jetzt mit der digitalen Spiegelreflexkamera. Die Schwerpunkte des heutigen Werbetechnikers sind die Makro-Fotografie und Portraitfotos. In den Werken des 59-jährigen zeigt sich die Liebe zur Natur, denn er öffnet ihre Seele. Das herausarbeiten der Farben in zarten Pastelltönen, die hauchfeine Durchsichtigkeit der Blütenkelche oder das gerippte Blatt eines Baumes sind spürbar – und nehmen den Betrachter gefangen. Obwohl selbst gefangen im Rollstuhl, seine künstlerische Freiheit ist grenzenlos.

Bei der Eröffnung am Freitag, 21. Juli, 19.00 Uhr, werden die Erkelenzer Autoren Frank Rimbach und Helmut Wichlatz in die Ausstellung einführen und die Vielseitigkeit sowie Gegensätze der Fotowerke aufzeigen.



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Vorsicht Kunst

AusstellungenPosted by Kay Sun, June 25, 2017 21:28:47

"Vorsicht Kunst" in der

ProArte-Galerie genießen


Erkelenz. Mit ihrer Ausstellung „Vorsicht Kunst“

will sie nicht warnen, sondern fordert geradezu

zum Betrachten und zur Auseinandersetzung

heraus. Vom 23. Juni bis zum16. Juli präsentiert

die Erkelenzer Künstlerin Elisabeth Brunen

in der Galerie des Förderkreises ProArte

am Franziskanerplatz 6 ihre intuitiven

und farbenfrohe Werke.

Die 65jährige, gelernte Hauswirtschaftsmeisterin,

in Eschweiler geboren, kam 2008 zur Malerei.

Nach dem Besuch verschiedener Kunstakademien

und Workshops widmete sie sich ab 2012 ganz dem

Metier mit Pinsel und Palette. Auf Runa Rosina Menges

und Georg Kohlen folgt mit Elisabeth Brunen

jetzt eine Künstlerin, die ihre Freiheit in der Kunst

demonstriert, den Themenkreis in der ProArte-Galerie erweitert.

Ihre Bilder unterstreichen die Vielseitigkeit

ihrer Empfindungen. Farben, Formen und Konturen

stehen insbesondere bei den abstrakten Bildern

im Vordergrund, die sie zu einem besonderen Stil

zusammenführt. Dabei fließen eigene Gefühle

ebenso ein wie Erlebtes. Auf der anderen Seite arbeitet

Elisabeth Brunen plakativ und schafft auch einprägsame

und auffällige Bilder im Stile der Plakatgestaltung.

Ihre Werke sind bunt, farbig und inspirierend, teilweise

verschwimmend oder marmorierend. Das gilt auch

für ihre Taschen, auf Kunstfaser gestaltete und signierte

Unikate. In ihrem Mönchengladbacher „Atelier Zeitlos“

kann, wer möchte, auch Kunst mit nach Hause nehmen –

leihweise, auf Zeit!

Bei der Eröffnung am Freitag, 23. Juni, 19 Uhr,

wird der Erkelenzer Autor Frank Rimbach.

in die Werke Brunens einführen und die Vielseitigkeit

ihrer Kunst in aller „Vorsicht“ herausarbeiten.

Die Ausstellung in der ProArte – Galerie in Erkelenz

am Franziskanerplatz 6 ist jeweils sonntags

von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

hdw



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Bruchstücke von Georg Kohlen

AusstellungenPosted by Kay Mon, May 29, 2017 14:45:57
In der neuen Galerie des Kunstfördervereins Pro Arte am Franziskanerplatz herrscht reger Ausstellungsbetrieb. Nach der Erkelenzer Künstlerin Runa Rosina Menges stellt nun Georg Kohlen Arbeiten aus seiner Serie »Bruchstücke« aus. Der 1955 geborene Künstler lebt und arbeitet in Köln und Geilenkirchen. Seit 1975 hat er schon zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland bestritten, wobei er auch immer durch die Einbeziehung von Texten und Literatur in seine malerischen Arbeiten einen neuen Zugang zu seinen Themen anbietet. Die Arbeiten der Serie »Bruchstücke« entstanden in den vergangenen zwei Jahren und werden vom 26. Mai bis zum 18. Juni erstmals zusammen ausgestellt. In seinen teils großformatigen Arbeiten beschäftigt sich Kohlen unter anderem mit der Unvereinbarkeit von Innen- und Außenwelt und dem Ringen zwischen persönlicher Erfahrung und reiner Information. Bei der Eröffnung am Freitag, 26. Mai, wird der Kölner Autor und Publizist Joachim Rönneper in das Werk Kohlens einführen. Mit Georg Kohlen präsentiert Pro Arte einen Künstler, der wie kaum ein anderer für die Inklusion und die Chancen steht, die sich aus ihr für die Kultur ergeben.



Text: Helmut Wichlatz (ProArte)
Foto: Kay Huett (ProArte)

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Gedenken an Egidius Paul Rütten

AktuellesPosted by Kay Thu, March 16, 2017 14:33:42

Aus einer Feder

feinsinnige Worte

Studium der freien Grafik in Krefeld, lebte in Frankreich, zeichnete und malte:

Der Erkelenzer Künstler Egidius Paul Rütten starb jetzt plötzlich mit 80 Jahren.



1962 biss 1966 studierte Rütten Pädagogik und Philosophie an der Universität Bonn, war anschließend als Lehrer und Fachleiter für Kunsterziehung tätig.
Für Egidius Paul Rütten war das Schreiben ein ständiges Abenteuer, was sich in seinen Gedichten, Romanen und Erzählungen wieder spiegelt.

Er liebte es, Empfindungen, Gedanken und assoziativ erfahrene Bilder sprachlich zu komprimieren.

Der gebürtige Mönchengladbacher ist für die Erkelenzer und Heinsberger Kunstszene sowie „Kunstlabor“ und „ProArte“ ein unwiederbringlicher Verlust.



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Kulturfrühstück

AusstellungenPosted by Kay Sat, February 18, 2017 20:42:58

Kulturfrühstück mit Ausstellung



Erkelenz/Venrath

Das Pfarrheim St. Valentin in Venrath feiert Premiere. In allen Räumen und Etagen verwandeln Gemälde, Zeichnungen, Objekte und Fotografien die Zimmerfluchten in eine Galerie, in ein Haus voller überraschender Werke.

Die Ausstellung ist geöffnet am ersten April-Wochenende
(1. und 2. April) von 11 - 18 Uhr.

Eingebettet in den musealen Charakter der Veranstaltung laden Ortsausschuß und Kunstförderkreis ProArte e.V. am Samstagmorgen, 10.30 Uhr, zum "Kulturfrühstück" unter den Titel "Kunst verbindet" ein.

Künstler stellen ihr Werke vor, Autoren lesen in Lyrik oder Prosa, Musiker verwöhnen mit Klängen ihrer Instrumente.
Der Eintritt und das Frühstück sind kostenfrei
(Spenden erwünscht).

Für die Teilnahme am Frühstück bittet ProArte-Vorstandsmitglied Marlies Giesen um Anmeldung bis zum 27. März 2017 unter Telefon: 02431 - 9736622.



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ProArte Galerie

VorstellungenPosted by Kay Thu, February 16, 2017 15:42:11

Eröffnung des neuen Domizils

Für ein Stelldichein der Kunst hat sich der Förderkreis ProArte e.V. in Erkelenz am Franziskanerplatz 6 (Nähe Stadthalle) ein eigenes Domizil geschaffen:

Die ProArte-Galerie.

Auf über hundert Quadratmetern bietet der Förderkreis damit Künstlern viel Raum, um ihre breit gefächerten Werke dem interessierten Publikum zugänglich zu machen.
ProArte, 2005 gegründet und seit Jahren etabliert, hat sich in der Kunstszene mit ganz besonderen Ausstellungen, musischen Werken und vor allem dem „Kaleidoskop der Sinne“ einen hohen Stellenwert erarbeitet.

Mit einer umfangreichen Ausstellung präsentiert sich die Galerie am Sonntag, 5. März, um 11 Uhr.

Willi Arlt, Christiane Crewett-Bauser, Dieter Eichelmann, Marlies Giesen, Kay Huett und Christoph Ohmes, Mitglieder des Förderkreises, stellen Gemälde, Objekte, Fotografien und Skulpturen aus, zeigen so die Vielfalt ihres Könnens und künstlerische Schaffenskraft.

Die Galerie – Ebene der Kunst - ist an den Sonntagen 5. 12. 19 und 26.März jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.



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Kaleidoskop der Sinne 2016

AusstellungenPosted by Kay Sun, September 18, 2016 19:48:10

Kaleidoskop der Sinne
- Farben Klänge Worte -

20 Künstler gestalten Kunst in der Erkelenzer Leonhardskapelle

Kunstwerke im Original und gleichzeitig auf der großflächigen Leinwand: Allein das macht schon Lust aufs Kennenlernen, Bildern und Skulpturen nahe zu sein. Doch dann geraten die Exponate unversehens in einen Kreisel des anders seins, denn gekonnte Wortschöpfungen der Autoren und selbst komponierte Tonvariationen der Musiker lassen die Werke in einem völlig anderen Licht erscheinen, sind plötzlich spielerisch, kaleidoskopisch im neuen Gewand. Es ergeben sich verblüffende Darstellungsweisen und die Kunst scheint ein immer währendes Spektakel zu werden: Eine Performance aus Farben, Noten und Worten fügt sich zu einer bunten Palette neuer Sichtweisen.

Es ist der Dialog zwischen Farbe und Sprache, zwischen plastischer Darstellung und vibrierendem Ton, zwischen Gegenständlichem, Satzkonstruktionen und individueller Musik – eine Sinfonie der Sinnlichkeit. Autoren, Künstler und Musiker verbinden sich zu einem Abend der ganz besonderen Reise in die Vielfalt unbändiger Schaffenskraft. Und das obwohl Autoren und Musiker nicht die Schöpfer der Kunstwerke kennen; die Künstler nicht wissen, wie die Protagonisten von Wort und Klang die Bilder und Skulpturen aus ihrem Blickwinkel in den Fokus nehmen. Literarische Worte zu Lyrik oder Prosa geformt und eigens dazu komponierte, vibrierende, virtuose Klangvariationen durch Konzertflügel, Posaune und Gitarre umschmeicheln dann Bilder und Skulpturen, hauchen ihnen neben ihrer eigenen Ausstrahlung buchstäblich neues Leben ein.

Kunst zum Sehen und Hören, mit Gefühl und Herz, Interpretation und Improvisation – all das bündeln neun Damen und elf Herren in der Erkelenzer Leonhardskapelle am Freitag, 7. Oktober 19.30 Uhr, zu einem besonderen Erlebnis wirbelnder Sinneseindrücke: Sequenzen gestalterischer Elemente mit ständig wechselnden Empfindungen. Farben, Klänge, Worte – ein Zusammenspiel dreier Kunstrichtungen. Jede Momentaufnahme bringt Neues, Überraschendes und Innovatives, ist die „Bühne“ unerhörter Reflektion.

Abgerundet wird der Kunst-Event durch die Ausstellung weiterer Werke der Bildenden Künstler im Foyer der Leonhardskapelle. Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse zu 8 €, Schüler 5 €.

Am 21. Oktober, 19.30 Uhr, ist ProArte mit dem „Kaleidoskop der Sinne“ zu Gast im Kulturzentrum des Alten Rathauses In Würselen. In der folgenden dreiwöchigen Ausstellung zeigen die beteiligten Künstler nicht nur die Werke aus dem Kaleidoskop der Sinne, sondern auch weitere Arbeiten ihrer breiten Schaffenskraft.
hdw

Das Ensemble vereint im schöpferischen Dreiklang

Künstler
Willi Arlt ¤ Dieter Eichelmann ¤ Leo Horbach ¤ Christiane Crevett-Bauser ¤ Alexander Göttmann ¤ Udo Kuttler ¤ Runa Rosina Menges ¤ Ulrike Kotlowski ¤ Wiltrud Laser-Mauder ¤ Jessica Duziack ¤ Nicole Kaffanke ¤ Astrid Bohne

Autoren
Brigitte Böckels ¤ Josef Gülpers ¤ Jochen Jung ¤ Frank Rimbach ¤ Birgit Schins ¤ Helmut Wichlatz

Musiker
David Jungen ¤ Donat van Walderveen

Moderation
Eva-Stefanie Mosburger-Dalz











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Kulturfrühstück

AusstellungenPosted by Kay Wed, May 25, 2016 16:02:57

Kulturfrühstück

Der Kunstförderkreis ProArte und der Ortsausschuss St. Valentin Venrath laden Kunstinteressierte und Künstler unter dem Thema „Kunst verbindet“ zum Kulturfrühstück am Mittwoch, 29. Juni, 10.30 Uhr, in das Venrather Pfarrheim ein. Die Initiatorin Marlies Giesen bittet um Anmeldung bis 15. Juni unter ihrer Telefonnummer 02431 – 9736622. Mit dem Kulturfrühstück setzt das ProArte-Vorstandsmitglied die Reihe ihrer speziellen Einladungen fort.



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Video Kaleidoskop der Sinne 2015

VorstellungenPosted by Kay Wed, December 09, 2015 13:51:36
ProArte hat nun auch ein Video zum Kaleidoskop der Sinne 2015 in der Leonardskapelle bei Youtube veröffentlicht, das hier eingesehen werden kann:

https://www.youtube.com/watch?v=EvsEhfKyvwk

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Proarte Künstler stellen bei Eesdron aus

AusstellungenPosted by Kay Wed, November 18, 2015 12:23:38

Herzlichen Dank an die Rheinische Post!

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Kaleidoskop der Sinne 2015

AusstellungenPosted by Kay Thu, October 08, 2015 10:58:52
4. Kaleidoskop der Sinne
- Farben Klänge Worte -

21 Künstler – ein Ensemble im schöpferischen Dreiklang

Erkelenz
Kunst zum Sehen und Hören, nach Farben, Noten und Worten, mit Gefühl und Herz, Interpretation und Improvisation – all das bündelt der Kunstförderkreis ProArte e. V. zu einem unerhörten Erlebnis wirbelnder Sinneseindrücke. Kaleidoskopisch die Sequenzen gestalterischer Elemente mit ständig wechselnden Empfindungen. Farben, Klänge, Worte – ein Zusammenspiel dreier Kunstrichtungen, das nach jeder „Drehung“ Neues und Innovatives als Momentaufnahme auf der „Bühne“ reflektiert. Schließlich verschmilzt alles zu einem ganz besonderen Ensemble, fügt sich - en suite- zu einer betörenden und unvergleichlichen Sinfonie der Sinnlichkeit.

Es sind gleich drei große Domänen Kunstschaffender -Musik, Bildende Kunst, Literatur- die ProArte zu einem ganz besonders reizvollen Zusammenspiel einbindet. 21 Künstler (von 19 bis über 70) aus Erkelenz sowie aus der grenzüberschreitenden Euregio finden sich - vereint unter dem historischen Dach - in einem Kaleidoskop der Sinne und wollen in einem überblendenden, spektroskopischen Bogen ein einmaliges, neues Kunstwerk entstehen lassen. In der kreativen Begegnung „Im Dreiklang der Kunst“, verwandelt die Erkelenzer Leonhardskapelle sich in einen ganz besonderen Ort wechselnder aber auch gleichzeitig verknüpfender Leidenschaften aus Farben, Gedanken und Tönen. Buchstaben, zu Worten, in Sätzen literarisch zu Lyrik oder Prosa geformt und durch den Raum vibrierende, virtuose Klänge umschmeicheln Bilder und Skulpturen, hauchen ihnen neben ihrer fantasievollen Ausstrahlung und Farbigkeit buchstäblich neues, schöpferisches Leben mit viel Poesie und einmaliger Eigenständigkeit ein.

Die so „verwöhnten“ generationenübergreifenden zwölf gestalteten Werke faszinieren allein schon durch ihre Vielfältigkeit und Gegensätze im Ausdruck von Jung und Alt. Sie stehen zudem im Focus des Betrachters aus sprudelnder, wortgewaltiger Autoren-Sicht und werden auch noch umspielt von eruptiven Klang-Variationen durch Flügel und Gitarre aus einem schier unerschöpflichen Repertoire der Töne. Die breit gefächerte dargebotene Performance aus Farben, Noten und Worten fügt sich zu einer bunten Palette gestalterischen Könnens und wird so zur absolut gewollten und gekonnten Symbiose eines Zusammenspiels aller einzelnen Segmente.

Kaleidoskop der Sinne präsentiert sich facettenreich und bietet für Auge und Ohr ein zeitgleiches Angebot wirbelnder und immer neuer Eindrücke. Die Kunstschaffenden -Studenten der Künste treffen auf Autodidakten, Etablierte auf junge Talente - begeben sich bei diesem faszinierenden Spagat auf einen unbekannten aber herausfordernden Weg. Einzig die Symmetrie aller Wahrnehmungen führt schließlich zum verschmelzenden Ziel um sich dann dem Betrachter sicherlich als ganz besonderes Ereignis zu erschließen und seine Sinne umzufunktionieren zu Empfangsantennen betörender Lust. Komplexe Wirklichkeit wird Vision, Momentaufnahmen fügen sich in ein ständig drehendes, illusionäres Zeitfenster aus wechselnden Farben, Klängen und Worten: zu einem Prisma lebendig bunter Folge und schier unerschöpflicher Reflektion.

Die szenische Darstellung bildender Kunst, eingebettet in einer betörenden Klangfülle und begleitender literarischer Interpretationen des ganz besonderen „Dreiklangs“ vernetzen sich zu einem unerhörten Spannungsbogen. Zwölf Künstler aus den Bereichen Malerei, Fotografie und Skulptur stellen sich mit ihren Werken der vielfältigen literarischen Beschreibung der sieben Autoren und den Impressionen von Flügel und Gitarre. Dadurch erlebt das Zusammenspiel der Ausdrucksformen seinen ungewöhnlichen aber auch ganz überraschenden Reiz. Darstellende Kunst trifft auf Wort und Klang, natürlich auch reziprok, und 21 Künstler gestalten in diesem, sich immer wieder verändernden Spektrum etwas völlig Neues, eine ständig sich wandelnde Spiegelung des Geschehens, eine Performance der Kunst von ungeheuerer Lebendigkeit.

Das besondere ist sicherlich auch, dass die Bilder und Skulpturen nicht nur im Original, sondern zusätzlich großformatig projiziert auf einer Leinwand zu sehen sind. Der Betrachter kann so die facettenreiche Darstellung der Autoren gleichzeitig hören und zudem intensiv den Variationen begleitender Impressionen und Interpretationen der Klangvirtuosen lauschen. Alle drei Bereiche der angebotenen Kunst verschmelzen so zu einem Quell gebannter meditativer Stimmung und sind dann sicherlich ein kaleidoskopisch besonders fesselndes, kommunizierendes Ergebnis sowie genussvolles Erlebnis zugleich: Ein Dreiklang der Sinne. hdw

Das Ensemble -

21 Kunstschaffende vereint im schöpferischen

Dreiklang der Kunst

Künstler
Beate Bündgen - Dieter Eichelmann - Melina Feldmann - Marlies Giesen - Kay Huett - Beate Königs - Anton Krämer - Stefanie Mosburger-Dalz - Christoph Ohmes - Walter Panhaus - Risja Steeghs - Uschi Zantis

Autoren
Willi Arlt - Marlen Krings - Benjamin Ott - Therese Radtke - Frank Rimbach - Alfred Schöne - Helmut Wichlatz

Musiker
Andreas Brunken - Donat van Walderveen

Moderation
Beate Königs - Stefanie Mosburger-Dalz







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Kaleidoskop der Sinne 2015

AusstellungenPosted by Kay Tue, September 08, 2015 12:33:16


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Künstler Vorstellungen

VorstellungenPosted by Kay Mon, February 23, 2015 23:33:40
hier werden Sie künftig Vorstellungen von Künstlern finden, die wir bereits gefördert haben oder künftig noch fördern werden.

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aktuelle Ausstellungen

AusstellungenPosted by Kay Mon, February 23, 2015 23:31:05
Lieber Leser,

hier werden Sie künftig einige Informationen zu kommenden Ausstellungen finden.

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Aktuelle Themen

AktuellesPosted by Kay Mon, February 23, 2015 23:29:36
Lieber Leser,

hier werden Sie in Zukunft unsere aktuellen Themen finden, bei denen wir aktiv sind.


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